Not today my friend.

Why I Left Early On New Years Eve (And Why That’s Okay)

Silvester

Let’s skip the apology why I haven’t published anything in the last 2 months. It’s the 4. day of the new year and the birthday of my bigger sister (Happy Birthday Paula!). By now everybody should be cured of their hangover and accepted that their New Year’s Resolutions aren’t going to happen, so there should be enough time and attention for blog posts like this one.

My New Year’s Eve was completely okay. It wasn’t the party of the year, but let’s be honest – it never is. Simply, because everybody thinks they need to do something super special for the last night of the year. Extraordinary party nights and memorable excesses normally happen unplanned and don’t tie themselves to one specific date, which happens New Year’s Eve to be. Next, to way too expensive entree charges and unbelievable expensive Hotels or any means of transportation, the high expectations are the thing that kills the night. But as soon as you realized and accept that fact, nothing can go wrong anymore.

I had a good plan for the night. First going to dinner with a bunch of friends, then drink and wait for midnight at a house party and after the fireworks, we wanted to go to a club. I wore an amazing outfit, the food was delicious and I had much fun at the party, thanks to my friends and a really good drinking game. The firework was fun too, but while the boys threw the 100th firecracker in our direction and bawled, my motivation burst with one of their bangs.

I told only my best friend, that I wouldn’t come with the rest of the group to the club and left on the way, without another word. I knew that the alcohol level of my friends would prevent them from noticing my absence. At home, I took a hot shower for 30 minutes, got in my PJ’s and went to bed happy. And, while falling asleep quickly, I realized that there was no other place I would rather be. But why? Because, after 20 years, I learned to spend time alone with myself and be happy while doing it. I learned, that I don’t have to be at it all the time, whatever it is, to have a fulfilled life. And that I may be more boring than my friends, but just as happy as them.


But don’t get me wrong, I’m not planning to be a couch potato from now on. My studies start in April and I think as a first semester you have a lot to celebrate. But I now know that I don’t have to be on the dance floor, to have a succeeded night. To come back to New Year’s Eve: all my sparklers sparkled, I laughed, I drank and I celebrated myself into the next year. That’s all I need.

How was your last night of 2016?

8 thoughts on Why I Left Early On New Years Eve (And Why That’s Okay)

  1. Du vermittelst eine sehr gute Erkenntnis, die Dein Leben noch erfüllter macht. Zwar konnte ich auf Grund meines fortgeschrittenen Alters mit vielen Begriffen, wie z.B. Trinkspielen und Klubs nichts anfangen, aber die Kernaussage offenbarte sich mir :-) Man muss nicht dem Mainstream folgen, um glücklich zu sein. Feuerwerk kaufte ich noch nie. An den anderen Tagen schmeckt das Essen in den Restaurants besser und ist à la carte billiger als das Buffet zu Silvester. Brot und Spiele – das wusste schon Cäsar.

  2. Wir hatten uns auch viel viel mehr vorgenommen. Ich wollte irgendwie unbedingt auf eine Mottoparty, weil ich noch nie auf einer war. Die Suche danach war allerdings recht erfolglos. Überall waren die Preise einfach nur utopisch und Diskos sind jetzt auch nicht so unser Ding. Dann hatten wir uns überlegt, einfach in die Stadt zu fahren und uns dort das Feuerwerk anzuschauen. Bla bla bla – schlussendlich sind wir zuhause geblieben, haben gekocht und zu zweit reingefeiert :-) Und ganz ehrlich: das war auch mal schön!

    Liebe Grüße

  3. Huhu….

    Sehr schön geschrieben ;)
    Silvester ist für mich nichts, außer ein Tag wie jeder anderer auch. Daher feier ich den schon zeit ich 17 bin nicht mehr.
    Ich bin kurz nach Mitternacht ins Bett. Aber das mache ich auch sonst am Samstag auch ^^.

    Alles liebe

  4. Ach das klingt doch nach nem underbaren Abend :D ich bin schon öfter diejenige gewesen die, wenn dann alle nach dem Vorglühen zur SBahn dackeln um feiern zu gehen, einfach nicht mit einsteigt xD so gibt es auch keine Diskussionen. Ich weiß wann ich nicht mehr möchte und finde keiner muss sich dafür 10 mal rechtfertigen warum er jetzt ausgerechnet nach Hause will. Is doch jedem sein Bier ^^ aber Silvester feiern gehn war eh nie mein Ding, also von dem her bin ich da eh “langweilig” ;) und freu dich aufs Studieren :D es wird grandios :D wo verschlägt es dich denn nun hin? :)

  5. du schreibst weiser als die meisten in deinem alter. respekt. mit sich selbst im reinen und gerne auch bei sich zu sein ist unbezahlbar. dennoch kann ich deine ansichten zu silvester nicht ganz teilen. natürlich haben viele menschen eine übergroße erwartungshaltung an silvester, valentinstag etc. … aber im grunde geht es doch um einen selbst und was man daraus macht. mein vorletztes silvester war eine unvergessliche partynacht im casino und diese erfahrung will ich nie mehr missen wollen – es lag aber nicht nur an diesem einen tag, sondern an den personen, mit denen ich feiern konnte. wenn man diese bestimmten tage nicht nur allein deswegen feiert, weil es alle feiern, sondern weil man sich selbst bewusst dazu entschließt, weil man ehrlich und aufrichtig sich auf das neue jahr freut, was ist daran verkehrt? aber umgekehrt ist es genauso ok, mal nicht feiern zu wollen, mal nicht mitmachen zu wollen.

    ich habe mich das letzte silvester aber auch zu einem ruhigen abend entschieden. trank ein glas prosecco, schaute fern und ging mit einem positiven gefühl zu bett. dieses jahr wird sehr turbulent und meine guten vorsätze (die ich lieber als pläne bezeichne) werde ich in die tat umsetzen, oder es so gut es geht versuchen … da passte eine party nicht ins konzept aber damit war ich total d’accord.

    ich glaube an den pluralismus, und daran, dass jeder das tun sollte, was für ihn am besten ist.

    liebe grüße
    dahi

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