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Überspringen wir die dahin geplänkelte Entschuldigung, warum von mir 2 Monate lang nichts kam und kommen wir direkt zum eingemachten. Es ist der 4. Tag des neuen Jahres & der Geburtstag meiner großen Schwester (Happy Birthday Paula!). Mittlerweile haben wohl alle ihren Kater überwunden und eingesehen, dass ihre Neujahrsvorsätze auch dieses Jahr nichts werden, also ist wieder genug Zeit und Aufmerksamkeit verfügbar für Blogbeiträge wie diesen.

Kreativität ist in meinem Leben aktuell der Dreh- und Angelpunkt. Natürlich war es schon immer wichtig für mich, mich kreativ ausleben zu können wenn ich es wollte, allerdings bin ich aktuell in einer Situation in der ich es muss. Und unter Druck kreativ zu sein schaffe ich nur bedingt, da mir meistens die besten Einfälle in den Kopf schießen wenn ich grade etwas komplett anderes tue. Kennt ihr das?

Es ist schon wieder ein paar Tage her das ich etwas von mir hab hören lassen. Auch auf Instagram war wenig los – außer in meiner Story. Ich gebe zu eine minimale Insta-Story-Sucht entwickelt zu haben. Aber dazu wann anders. Heute geht es um das schöne Wort perfekt und was das Problem mit ihm ist.

Samstag 02.06 10:10Uhr, Flug TK 1587 landet am Frankfurter Flughafen. In jener Maschine, auf Platz 5E sitze ich. Der Rums der Landung schüttelte mich aus der Unterhaltung, die ich mit dem deutsch-türkischen Reiseführer neben mir führte. Ich bin wieder zuhause, nach einem Jahr.